
Über mich
1994 bin ich in Gelsenkirchen geboren. Als Schalke-Fan weiß ich, was Leidenschaft und Leidensfähigkeit bedeutet. Beide Attribute sind für den Anwaltsberuf wichtig und beschreiben meine Berufsauffassung.
Bereits als Jugendlicher hatte ich ein starkes Gerechtigkeitsempfinden und habe daher folgerichtig an der Julius-Maximilian-Universität in Würzburg Jura studiert, wo ich auch mein erstes Staatsexamen absolviert habe.
Spätestens im Referendariat war klar, dass kein Weg am Anwaltsberuf vorbeiführt. Nach einem kurzen Abstecher in die Wirtschaftswelt habe ich endlich den Mut aufgebracht, mich selbständig zu machen.
Dadurch habe ich die maximale Freiheit, Sie nach Ihren individuellen Bedürfnissen zu beraten und Lösungen vorzuschlagen, hinter denen ich selbst zu 100 % stehe.
Durch vertiefte Sprachkenntnisse im Englischen und Spanischen bin ich in der Lage, Ihnen unkompliziert und ohne Zwischenschaltung eines Dolmetschers mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Gerne berate ich Sie in den Sprachen Englisch und Spanisch.
I am happy to assist you in English and Spanish.
Estaré encantado de atenderle en inglés y en español.
Stationen
- geboren 1994 in Gelsenkirchen
- Abitur 2013 am Ignaz-Kögler-Gymnasium in Landsberg am Lech
- Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilian-Universität in Würzburg
- Erstes Staatsexamen 2020
- Referendariat beim Landgericht Schweinfurt
- Zweites Staatsexamen 2022
- Tätigkeit für eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
- Tätigkeit in einer Boutique-Kanzlei für Arbeitsrecht
- seit Ende 2023 selbständig als Rechtsanwalt tätig
- seit 2025 ausschließlich im Strafrecht tätig

Auftritt bei ntv zum Thema Beleidigung
Am 11.06.2024 durfte ich mich bei ntv zu der Frage äußern, ob man AfD- Mitglieder als "Nazis" bezeichnen darf und welche strafrechtlichen Konsequenzen möglicherweise bestehen.
Verteidigung mit schifffahrtsrechtlichem Bezug
In dem zugrundeliegenden Verfahren habe ich gemeinsam mit einem Kollegen in einem aufsehenserregenden Verfahren verteidigt. Die Schleuse in Iffezheim war infolge der vorgeworfenen Ereignisse unbrauchbar, der Schaden lag bei ca. 1,8 Mio. €. In zweiter Instanz konnte eine deutlich verringerte Strafe erreicht werden.
Verteidigung in Karlsruhe - Zuhälterei und Menschenhandel
Im lokalpolitisch brisanten Verfahren konnten wir für die Mandantschaft ein gutes Ergebnis erzielen.
